(Auszug aus dem Schulprogramm)
Leitbild
Die Hermann-von-Helmholtz-Schule ist eine Gesamtschule für die 7.-10. Jahrgangsstufe, die im Jahre 1972 durch räumliche Zusammenlegung einer Haupt- und einer Grundschule gegründet wurde und bis zum Ende des Schuljahres 2005/06 unter dem Namen Helmholtz-Oberschule existierte.
In jedem der vier Jahrgänge lernen jeweils ca. 120 Schüler unterschiedlicher Herkunft, Religion und Nationalität.
Die Hermann-von-Helmholtz-Schule ist ein Lernort für das Leben. Das erfordert Rücksichtnahme und die Anerkennung von Regeln, die die Schulgemeinschaft sich selbst (zum Beispiel mit der Schulordnung) gegeben hat. Im Vordergrund unserer Bemühungen steht das soziale Lernen, das die gegenseitige Akzeptanz und den Respekt vor dem anderen in einer Atmosphäre des friedlichen und freundlichen Miteinanders beinhaltet.
Zur Erreichung und Erhaltung des positiven Schulklimas setzen wir konsequent unser Konzept zur Konfliktprävention und Konfliktlösung um. Darin unterstützen uns Mediatoren aus den Reihen der Lehrer und die Schüler-Streitschlichter.
Durch die Erweiterung der Schule zum Ganztagsbetrieb ab dem Schuljahr 06/07 wird das pädagogische Konzept ausgedehnt. In intensiver Zusammenarbeit zwischen den neu hinzugewonnenen Sozialpädagogen, der Schulpsychologin und den Lehrkräften wird der erzieherische Schwerpunkt durch individuelle Beratung, durch Betreuungsangebote und durch umgehende Krisenintervention verstärkt.
Unser Ziel ist, dass Lehrer, Schüler, Eltern und Mitarbeiter der Hermann-vonHelmholtz-Schule aktiv zum Gelingen der gemeinsamen Aufgaben beitragen. Wir sehen die Zusammenarbeit zwischen Lehrern, Sozialpädagogen und Eltern als wesentliche Voraussetzung für den schulischen Erfolg an und fördern daher die Mitarbeit der Eltern in allen schulischen Gremien und Veranstaltungen. Auch der Förderverein trägt durch seine Initiativen zum Gelingen dieses Konzepts bei.
Um das Wachsen der Schulgemeinschaft zu erleichtern und die Identifikation mit der Schule zu verbessern, führen wir im Ablauf des Schuljahres regelmäßige Veranstaltungen und Aktivitäten durch.
Neben diesen sozialen und organisatorischen Bemühungen steht die Verbesserung von Lernkompetenz und Leistungsbereitschaft im Vordergrund. Veränderte Anforderungen der Gesellschaft, Schüler mit anderer Sozialisierung und Rezeptionsfähigkeit sowie ein Wandel in der Auffassung von Wissen erfordern neue Lehrmethoden. Nicht mehr nur das Wissen als abfragbare Kenntnisse, sondern Kreativität, Teamfähigkeit und die Fähigkeit zu lebenslangem Lernen stehen im Vordergrund.
Eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiches Lernen ist die Sprachkompetenz. Daher steht die Sprachförderung im Mittelpunkt unseres pädagogischen Konzeptes.
Das Kollegium bemüht sich, den Schülern unter Einsatz moderner Unterrichtsmethoden die oben genannten Qualifikationen, vor allem
Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein für das eigene Handeln, als zukunftsorientierte Fertigkeiten zu vermitteln.
Die Schulleitung und das Kollegium sehen es als vorrangige Aufgabe an, die Unterrichtsqualität zu sichern und die professionelle Weiterentwicklung der Schule zu verfolgen.
Dazu gehört die Bereitschaft, sich pädagogisch und fachwissenschaftlich regelmäßig fortzubilden und in den Jahrgangs- und Fachteams zu kooperieren. Diese Verbesserung der Unterrichtsqualität hat zum Ziel, durch eine größere Bandbreite in den Methoden, durch die Einbeziehung moderner Medien und differenzierte Aufbereitung von Inhalten auf die individuelle Leistungsfähigkeit der Schüler angemessen einzugehen und dadurch ihre Leistungsbereitschaft und ihr Leistungsvermögen zu steigern.
Übergeordnetes Ziel unserer Anstrengungen ist es, unseren Schülern die bestmöglichen Startchancen für ihr späteres Leben in Beruf und Familie zu ermöglichen.
Ergänzung zum Schulprogramm
Im Zuge der Umstellung unserer Gesamtschule als Intergrierte Sekundarschule im kommenden Schuljahr sind viele ergänzende Änderungen im Schulprogramm erfolgt. Hier gibt die Datei Auskunft über die Konzeptumstellung unserer Schule.

